iOS 13.2: Siri-Verlauf löschen auf dem iPhone – so geht´s

Apple Siri

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Das neue iOS 13.2 ermöglicht iPhone-Besitzern mehr Privatsphäre bei der Nutzung von Siri.

Das neue Systemupdate von Apple wird seit Ende Oktober 2019 verteilt und bietet neben Fehlerbehebungen und Verbesserungen auch einige neue Funktionen. Mit iOS 13.2 finden bei Kamera, Emoji und der Siri Home-App merkliche Veränderungen statt. Auch der Apple eigene Sprachassistent Siri wird deutlich verbessert. Denn nun können Nutzer ihren Siri-Verlauf löschen und auch die Auswertung von diesen Gesprächen deaktivieren.

Das war auch dringend notwendig nachdem im August 2019 herauskam, dass Dienstleister von Apple im Rahmen der Datenauswertung Siri-Aufnahmen anhörten. Unter diesen Aufnahmen waren auch Gespräche aufgezeichnet worden, in denen sich Siri versehentlich angeschaltet hatte.

Daraufhin hat Apple in einer Pressemitteilung versprochen, sich um diese Problematik zu kümmern und bis dahin keine weiteren Daten zu verarbeiten. Nun ist es soweit: Das Update auf iOS 13.2 gewährt Nutzern mehr Privatsphäre. Welche nötigen Einstellungen Sie dafür vornehmen müssen, zeigen wir Ihnen im Folgendem.

Vorraussetzungen

  • Als einzige Vorraussetzung benötigt man iOS 13.2 oder neuer, um auf die Datenschutzeinstellungen von Siri zuzugreifen.

Wie lösche ich meinen Siri Verlauf?

  1. gehen Sie auf Ihrem iPhone zu den Einstellungen
  2. tippen Sie auf Siri & Suchen
  3. suchen Sie die Rubrik Verlauf von Siri und der Diktierversion 
  4. gehen Sie auf Verlauf von Siri und der Diktierversion löschen
  5. Bestätigen Sie den Vorgang

Eines gilt zu beachten: Die Daten die Apple für Verbesserungen bereits herangezogen hat und die schon nicht mehr mit dem iPhone in Verbindung stehen, werden nicht gelöscht. Alle anderen Daten, die mit den Telefon noch verbunden sind, werden von den Apple-Servern gelöscht.

Wie deaktiviere die Auswertung meines Siri- und Diktierverlaufs?

  1. gehen Sie auf Ihrem iPhone zu den Einstellungen
  2. tippen Sie auf Datenschutz
  3. suchen Sie die Rubrik Analyse
  4. gehen Sie zu Siri und Diktierversion verbessern und stellen sie den Schalter auf Aus.

Nun werden keine weiteren Daten von Apple ausgewertet.
Sollten Sie Ihre Meinung diesbezüglich ändern, gehen Sie nach dem selben Schema wie oben vor und stellen Sie den Schalter auf An.

Handy mit altem Autoradio verbinden: Diese Möglichkeiten gibt’s

Smartphone im Auto

© blackday / Fotolia.com

Ältere Autoradios lassen sich oft nicht ohne weiteres mit dem Handy verbinden. Wir verraten, welche Möglichkeiten sie haben.

Früher war es einfach: Auf der Autofahrt haben Sie Radiosender eingestellt, Kassetten oder CDs eingelegt und angehört. An das Abspielen von digitalen Musiksammlungen oder gar Streaming vom Handy dachte noch niemand. Erst etwa gegen Mitte bis Ende der 2000er-Jahre fanden sich bei Neuwagen häufiger SD-Kartenleser, AUX-Eingänge für Klinkenstecker oder gleich modernere Autoradios mit Bluetooth und USB. Aktuelle Automobile sind mittlerweile ausgewachsene Multimediazentralen mit wahlweise eigenem Internettarif inkl. WLAN-Hotspot, mehreren Displays und mehr. 

Doch nicht jeder, der auf einen Wagen angewiesen ist, hatte in den vergangenen Jahren die Möglichkeit, sich ein modernes Auto zu leisten. Was ist, wenn Sie jetzt stets aktuell Ihre Spotify-Playlisten im Auto hören wollen oder einfach keine Lust mehr haben, Ihre MP3-Sammlung mühselig auf CD-ROM zu brennen? Wir verraten, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre Musik von digitalen Datenträgern oder Ihrem Smartphone zum Autoradio übertragen und über das eingebaute Lautsprechersystem genießen zu können. Konkret gibt es zwei Möglichkeiten, wenn Sie sich kein neues Radio oder ein neues Auto kaufen wollen.

Handy mit Autoradio verbinden: Bluetooth via Zubehör

Die kostengünstigste Methode, ein Autoradio mit Bluetooth, USB oder AUX-Eingang nachzurüsten, ist mit einem sogenannten FM-Transmitter. Brauchbare Geräte gibt es schon für unter 20 Euro, sie beziehen ihren Strom in der Regel aus der 12V-Buchse des Autos. Der Transmitter macht nichts anderes, als Signale Ihres Smartphones aufzunehmen und sie über Radiofunk in einem kleinen Gebiet von wenigen Quadratmetern weiter zu reichen. Dafür wählen Sie selbst eine Frequenz (zwischen 88,1 und 107,9 MHz) auf dem Transmitter aus, für die das Autoradio anschließend auf Empfang gestellt wird. So lässt sich übrigens auch eine Freisprecheinrichtung realisieren. Achten Sie auf eine entsprechende Unterstützung des Produkts – ein Mikrofon muss vorhanden sein.

FM-Transmitter kaufen: Worauf achten?

Empfehlenswert sind Geräte, die USB-Anschlüsse mitbringen. Neben Media-Player-Funktionen für USB-Sticks oder -Kartenleser, die Sie über den Transmitter steuern, können Sie Ihren Smartphone-Akku während der Nutzung auch aufladen. Achten Sie bei den Ausgängen wie bei anderen Ladegeräten auf eine ausreichend hohe Ampere-Zahl, ansonsten nagen Bluetooth-Übertragung, Audio-Playback und vor allem Streaming stärker am Akku, als der Transmitter ihn wieder aufladen kann. Wer dann noch Navigations-Apps nutzt, kann nach langen Autofahrten ohne Smartphone stehenbleiben. Etwa 2 Ampere und aufwärts sind für aktuelle Geräte ausreichend, drunter sollten Sie nicht zu viel vom Ladestrom erwarten. Orientieren Sie sich an den Angaben des Ladegeräts Ihres Smartphones.

Zu nennen ist beispielsweise dieser FM-Transmitter auf Amazon. Der bringt zwei USB-Anschlüsse mit und lädt bis zu zwei Geräte mit insg. bis zu 3,4 Ampere auf – inklusive Quick-Charging. Freisprechen wird unterstützt. Der Ton überzeugt laut mehreren Rezensionen, außerdem gefällt uns das vergleichsweise zurückhaltende Design.

Neben Bluetooth und USB (wahlweise mit Media-Player-Funktionen) gibt es auch FM-Transmitter mit Klinkeneingang. Das ist für Abspielgeräte der Fahrzeuginsassen interessant, die kein Bluetooth mitbringen – etwa alte MP3-Player. Kabeleingänge finden sich mittlerweile seltener. Mit ein Grund neben immer mehr Smartphones, die ohne Klinkenanschluss auskommen: Ein Kabel müssen Sie der Bluetooth-Technik nicht vorziehen. Audiophil veranlagte Autofahrer sollten bei der Nutzung von FM-Transmittern zwar nicht zu anspruchsvoll sein. Die Bluetooth-Verbindung aktueller Geräte ist für die meisten Nutzer aber nicht der Grund und mittlerweile nicht mehr zu beanstanden. Den größten Qualitätsverlust haben Sie in der Regel durch die Übertragung durch die Radiotechnik.

Prüfen Sie Nutzerrezensionen darauf, wie gut die vom Transmitter übertragene Tonqualität ist. Gibt es etwa allgemeine Verzerrungen bei bestimmten Frequenzen oder sogar Störgeräusche? Lässt sich als Grund ausschließen, dass der Nutzer zu eng „benachbarte“ Senderfrequenzen eingestellt hatte? Macht der Transmitter seine Arbeit gut, ist der hörbare Unterschied für den Ottonormalverbraucher sehr gering. Natürlich lassen Sie sich dabei nicht von übertrieben positiven Aussagen blenden.

Wer einen Transmitter mit Kabel sucht, der in Rezensionen gut wegkommt, könnte sich diesen FM-Transmitter auf Amazon ansehen. Er bietet neben dem Kabeleingang auch zwei Mal USB (2,4 Ampere) und sogar einen Kartenleser. Die Ausmaße sind etwas wuchtiger als die vorherige Empfehlung. Dafür kommt der Transmitter in unauffälligem Schwarz mit weißer Displayschrift.

Handy mit Autoradio verbinden: AUX und USB via Umbau

Eine weitere Möglichkeit, sein Handy mit dem Autoradio zu verbinden, ist ein kleiner Umbau. Das sollten Sie ob Garantie- und Gewährleistungsansprüchen jedoch nur in Absprache mit Ihrem Händler bzw. Autohaus durchführen. Wir betonen zur Sicherheit, dass derartige Arbeiten auf eigene Gefahren erfolgen. Wir können sie daher nur versierten Bastlern empfehlen.

Je nach Hersteller und verbautem Autoradio können Schnittstellen für AUX oder USB schon vorhanden sein. Diese müssten in der Fahrgastzelle nur zugänglich gemacht werden. Der Umbau steht daher nicht allen Nutzern zur Verfügung. In der Regel lassen sich so USB und AUX nachrüsten. 

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Da wir hier nicht allgemein für alle Autos Handlungsempfehlungen geben können, verweisen wir Sie auf Ihre KFZ-Dokumente und Anleitung. Finden Sie heraus, welches Radio von welchem Hersteller verbaut wurde. Bei älteren VW finden sich etwa häufig Blaupunkt-Radios. Bei Oberklassewagen von Audi kann Bose oder Bang & Olufsen für den Sound sorgen.

 
Mit der Suchmaschine Ihres Vertrauens und der genauen Gerätebezeichnung, die Sie um Suchbegriffe wie „USB nachrüsten“ oder „AUX nachrüsten“ erweitern, finden sich online diverse Anleitungen und Tutorials. Die sind deutlich besser auf Ihre individuellen Fahrzeugeigenschaften zugeschnitten. 

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Powerline-Sets sind nicht günstig. Da ist es verständlich, dass nicht jeder direkt ein neues Set kaufen möchte, wenn das alte funktioniert. Deswegen versteht sich die FRITZ!Box grundsätzlich auch mit Powerline-Sets anderer Hersteller. Wie die Einbindung eines “fremden” Powerline-Sets funktioniert erklärt Gordon in dieser Folge von Frag FRITZ!. Er zeigt aber auch auf, auf welche Funktionen ihr verzichten müsst, wenn ihr “fremdgeht”.

► Weiterführende Informationen
Powerline-Adapter eines anderen Herstellers inFRITZ!Powerline-Netzwerk einbinden: https://avm.de/service/fritzpowerline/fritzpowerline-1260e/wissensdatenbank/publication/show/518_Powerline-Adapter-eines-anderen-Herstellers-in-FRITZ-Powerline-Netzwerk-einbinden/

► Im Video erwähnte AVM-Produkte
FRITZ!Repeater 2400: https://avm.de/produkte/fritzwlan/fritzrepeater-2400/
FRITZ!Powerline 1220E Set: https://avm.de/produkte/fritzpowerline/fritzpowerline-1220e-set/
FRITZ!Powerline 1260E WLAN Set: https://avm.de/produkte/fritzpowerline/fritzpowerline-1260e-wlan-set/

Nicht verkaufte Produkte: Aldi-Filialen spenden Lebensmittel an Bedürftige – doch in Frankreich ist man schon viel weiter

In der englischen Stadt Reading in der Grafschaft Berkshire spendet Aldi künftig nicht verkaufte Lebensmittel an Bedürftige. Unterstützt wird Aldi von zwei örtlichen Hilfsorganisationen und der Communtiy-Plattform  “Neighbourly”. Laut dem britischen Regionalportal “BerkshireLive” verschenken nun sieben Filialen des Discounters Lebensmittel. “Wir sind immer auf der Suche nach neuen und kreativen Wegen, um die Menge an gespendeten Lebensmitteln zu erhöhen”, sagt Fritz Walleczek, Chef der Nachhaltigkeitssparte bei Aldi UK und Irland zu dem Portal. “Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, noch mehr überschüssige Lebensmittel zu verteilen und gleichzeitig eine Vielzahl von Projekten zu unterstützen.”

Nicht nur in Großbritannien spendet der Discounter seine nicht mehr verkäuflichen Lebensmittel an karitative Einrichtungen. “Qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die wir nicht verkauft haben, stellen die Landesorganisationen der Unternehmensgruppe Aldi Süd überwiegend karitativen Zwecken zur Verfügung. Dazu arbeiten wir unter anderem mit den lokalen Tafel-Organisationen zusammen”, heißt es dazu bei Aldi Süd. “Mittlerweile kooperieren 81 Prozent unserer Filialen mit entsprechenden Partnern.” Auch der Bruderdiscounter Aldi Nord spendet Lebensmittel.

In Frankreich ist Lebensmittelverschwendung verboten

Das geht manchem Kritiker noch nicht weit genug – denn diese Aktivitäten sind freiwillig und tragen natürlich auch dazu bei, dass eigene Image der Supermärkte  aufzupolieren. In Frankreich hingegen sind größere Supermärkte seit rund drei Jahren dazu verpflichtet, abgelaufene Lebensmittel nicht mehr wegzuschmeißen, sondern sie weiterzureichen. An gemeinnützige Initiativen oder Vereine, aber auch an die Futtermittelindustrie. Im Müll darf Essen dort nicht mehr landen, Lebensmittelverschwendung steht offiziell unter Strafe. Mit dem Ergebnis: Zwischen 2015 und 2017 wurden knapp 20 Prozent mehr Lebensmitteln von Supermärkten an die Tafeln gespendet, berichtet die “SZ“.

Auch in Deutschland fordern einige Akteure, dass Supermärkte gesetzlich zur Lebensmittelspende verpflichtet werden. Die Bundesregierung scheute bislang diesen Schritt. Bisher konnte man sich nur darauf einigen, bis 2030 die Verschwendung von Lebensmitteln zu halbieren. Allerdings ohne konkrete Verpflichtungen, die Regierung hofft auf freiwilliges Engagement der Industrie.

 In Großbritannien hingegen haben sich fast alle Supermarktketten schon 2015 dazu verpflichtet, den Lebensmittelmüll radikal zu reduzieren. Zuvor hatte die britische Regierung mit einem Gesetz dazu gedroht. 

Schnelles DSL führt zu schlechterer Verbindung







Seit Kurzem haben Sie Ärger mit Ihrer DSL-Verbindung: Umfangreiche Downloads gehen viel langsamer vonstatten als gewohnt, beim Fernsehschauen per IPTV bleibt das Bild häufig einfach sekundenlang stehen oder zeigt deutliche Fehler.

Im Menü der Fritzbox finden Sie das bestätigt: Unter „Internet –› DSL-Informationen –› DSL“ meldet der Fehlerzähler des Routers eine sehr hohe Zahl an nicht behebbaren Fehlern. Beim Blick in die Routereinstellungen fällt Ihnen aber noch etwas auf: In der Übersicht zu den DSL-Informationen wird Ihnen das Verbindungstempo mit knapp über 100 MBit/s angezeigt, obwohl Sie einen VDSL-Tarif haben, der lediglich bis zu 50 MBit/s im Download vorsieht. Als Sie das letzte Mal in der Fritzbox die DSL-Informationen prüften, passte die Angabe des Verbindungtempos noch genau zum vereinbarten Tarif. Ein DSL-Speedtest bringt außerdem zu Tage, dass das reale DSL-Tempo weiterhin dem VDSL-50-Tarif entspricht und nicht in der Nähe von 100 MBit/s liegt. Offensichtlich hängt die hohe Fehlerquote bei der Datenübertragung, die die Fritzbox anzeigt, mit dieser unverlangten DSL-Beschleunigung zusammen.

Die Fritzbox zeigt in ihrem Menü, wie schnell Ihre DSL-Leitung grundsätzlich ist und welches Tempo Ihre Verbindung zum DSLAM des Providers aktuell hat.


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Die Fritzbox zeigt in ihrem Menü, wie schnell Ihre DSL-Leitung grundsätzlich ist und welches Tempo Ihre Verbindung zum DSLAM des Providers aktuell hat.

Das Problem kann durch eine Umstellung am DSLAM entstehen, mit dem Ihre Fritzbox verbunden ist. Der DSLAM bietet bietet eine Syncrate mit einer DSL-Bandbreite von 100 MBit/s an, und die Fritzbox verbindet sich mit der entsprechenden Geschwindigkeit. Das tatsächliche Tempo, das bei Ihnen ankommt, wird aber vom Provider nachträglich in der IP-Verbindung an den vereinbarten Vertrag angepasst. Das sehen Sie dann im Fritzbox-Menü unter „Internet –› DSL-Informationen –› DSL“ in der Zeile „Aktuelle Datenrate“. Aufgrund der Länge und Qualität der Leitung zwischen Fritzbox und DSLAM kann es aber vorkommen, dass sich die Übertragung bei dem hohen DSL-Sync verschlechtert, sodass Datenpakete zwar immer noch in der vertraglich vereinbarten Geschwindigkeit eintreffen, aber nicht mehr alle fehlerfrei – was Sie im Fehlerzähler der Fritzbox sehen.

Eine lange Verbindung zwischen Internetrouter und DSLAM des Providers kann zu DSL-Störungen beitragen. Die geschätzte Leitungslänge zeigt die Fritzbox an.


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Eine lange Verbindung zwischen Internetrouter und DSLAM des Providers kann zu DSL-Störungen beitragen. Die geschätzte Leitungslänge zeigt die Fritzbox an.

© IDG

Was Sie tun können: Um die Fehlerrate der DSL-Übertragung zu reduzieren und wieder eine stabilere Verbindung zu bekommen, haben Sie im Fritzbox-Menü mehrere Möglichkeiten. In jeder Fritzbox steht Ihnen zum Beispiel das Menü „Störsicherheit“ zur Verfügung. Gehen Sie dazu auf „Internet –› DSL Informationen –› Störsicherheit“. In der Zeile „Angestrebte Störabstandsmarge“ ist üblicherweise der Punkt ganz rechts unter „maximale Performance“ markiert. Klicken Sie nun den Punkt links daneben an und speichern Sie die neuen Einstellungen mit „Übernehmen“. Anschließend prüfen Sie eine gewisse Zeit, ob sich die in der Fritzbox angezeigte Fehlerrate reduziert und die DSL-Verbindung stabil läuft. Tritt keine Verbesserung ein, gehen Sie bei der Störsicherheit immer weiter in Richtung „maximale Stabilität“, bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Im Reiter „Störsicherheit“ bietet die Fritzbox Möglichkeiten, um eine instabile DSLVerbindung zu verbessern. Seit Fritz-OS 7.1 ist eine neue Option hinzugekommen.


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Im Reiter „Störsicherheit“ bietet die Fritzbox Möglichkeiten, um eine instabile DSLVerbindung zu verbessern. Seit Fritz-OS 7.1 ist eine neue Option hinzugekommen.

Eine zweite Möglichkeit haben Sie nach dem Update auf Fritz-OS 7.10 beziehungsweise 7.11: Im Menü finden Sie nun die neue Option „DSL Syncrate begrenzen auf verfügbare Bitrate“. Wenn Sie sie aktivieren, verbindet sich die Fritzbox mit der im Tarif vereinbarten Datenrate mit dem DSLAM, um so die Verbindung zu stabilisieren.

Wenn Ihnen diese Soforthilfemaßnahmen zu aufwendig sind, können Sie warten. In vielen Fällen regelt der Internetprovider nach ein paar Tagen die Sync-Datenrate auf die vertraglich vereinbarte Bandbreite herunter. Schauen Sie nach einiger Zeit deshalb wieder ins Fritzbox-Menü: Liegen nach einem zwischenzeitlichen Resync der DSL-Verbindung die Tempo-Angaben bei „DSLAM-Datenrate Max.“ und „Aktuelle Datenrate“ sehr nahe beieinander, hat der Provider eingegriffen und das passende VDSL-Profil für Ihren Tarif eingespielt. Die in der Fritzbox angezeigten Fehlerraten sollten nun zurückgehen.

Tipp:

Fritzbox ausreizen: Mehr machen mit dem Router

VirtualBox 6.0.14 steht zum Download bereit

Kurze Update-Info: Oracle hat für die Virtualisierungssoftware VirtualBox ein kleines Wartungsupdate auf die Version 6.0.14 zum kostenlosen Download freigegeben. Neben der Behebung diverser Fehler wurde wie immer auch die Stabilität verbessert. Die neue Version beinhaltet keine neue Funktionen. Die Übersicht über alle Neuerungen und Verbesserungen ist im Abschnitt Release Notes weiter unten im Artikel zu entnehmen.

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Microsoft-Maus- und Tastatur-Center Version 12.181 verfügbar

Kurz notiert: Der Software-Riese Microsoft hat hat ein Update mit der Versions-Nummer 12.181 für Tastaturen, Mäuse sowie Desktop-Sets veröffentlicht. Diese Anwendung sorgt für die optimale Nutzung deiner Microsoft-Tastatur und -Maus. Mit dem Maus- und Tastatur-Center kann man die Arbeit an deinem PC personalisieren und anpassen. Weitere Informationen zu diesem Update findet ihr weiter unten.

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